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Pressespiegel Pressespiegel

Viele neue Ideen für das Bergedorfer Stadtfest

 

„Hinter verschlossenen Türen hatte sich der Hauptausschuss beraten, um sich für einen der zuletzt vier Bewerber für das Bergedorfer Stadtfest zu entscheiden. Den Zuschlag bekam die Lokstedter Eventagentur Uba GmbH unter dem Dach der Bergmann-Gruppe. Lieber gewagt als konservativ: ,Andere Bewerber wollten weitermachen wie bisher. Wir haben uns mit Mehrheit für ein modernes Konzept entschieden (...)‘, sagt Vorsitzender Werner Omniczynski (SPD). (...) Anliegende Geschäftsleute dürfen laut Konzept mit 60 Prozent Rabatt auf der Standmiete rechnen – insgesamt wird mit 250 Ständen kalkuliert. (...)"

Bergedorfer Zeitung, 22.02.2015

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Roter Filz und weniger Bühnen?

 

„Nicht auf allen Seiten ist der Jubel groß über die Vergabe des Bergedorfer Stadtfestes an die 1987 gegründete Uba GmbH, die unter dem Dach der Bergmann-Gruppe auf vielen Hamburger Veranstaltungen fest verankert ist. (…),Wir haben massive Bauchschmerzen mit dem Unternehmen, das Ende 2012 in roten Filz verwickelt war, weil die Rechte zu Marktfesten unter SPD-Mitgliedern verhökert wurden‘, sagt CDU-Fraktionsvorsitzender Sven Noetzel. (...) Bergmann (...) betont, dass die Vergabe kein politischer Spielball sein dürfe, sondern ,mit Qualität und Kompetenz‘ einhergehe. Natürlich aber müsse sich das Stadtfest refinanzieren und vernünftig vermarkten lassen. Nicht nur Bergedorfs CDU fürchtet jedoch höhere Standgebühren und um eine noch ausstehende Vereinbarung mit Thomas Kock, der wie gewohnt das Fest der Nationen verantworten soll. Die ,Kommerzialisierung der Stadtfestkultur‘ hat auch die Werbegesellschaft des Ambulanten Gewerbes und der Schausteller (WAGS) auf dem Kieker, deren Geschäftsführer Wilfried Thal ,zutiefst enttäuscht‘ darüber ist, dass das eigene Konzept (mit Schwerpunkt auf Olympia) nicht angenommen wurde. (...)"

Lauenburger Landeszeitung, 19.02.2015

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Stadtfest vor der Kommerzialisierung

 

„Begonnen hatte das Debakel ums Stadtfest mit einer Umbesetzung im Amt für Verbraucherschutz. (…) Die Ausschreibung der im Zwei-Jahres-Rhythmus steigenden Party an einen externen Unternehmer umfasst (...) nicht nur die bisherigen Part des Bezirks mit Standvergabe und ordnungsrechtlicher Absicherung, sondern auch die Organisation des Programms auf insgesamt vier Bühnen – bisher Aufgabe von Mitveranstalter Thomas Kock. Eine weitere Kooperation mit Kocks ,Fest der Nationen‘ ist indes ausdrücklich erwünscht. Ob es dazu kommt, ist sehr fraglich. Kocks Ärger sitzt tief. (...)"

Lauenbergische Landeszeitung, 02.02.2015

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Nur noch vier Bewerber fürs Stadtfest

 

„Wer macht das Rennen um das Bergedorfer Stadtfest? (...) Der Chef des Verbraucherschtzamtes hält alle Bewerber für kompetent – ,wenn auch mit unterschiedlichem Erfahrungsschatz über große Feste‘. Über die (...) verschiedenen Konzepte werde der Wirtschafts-Ausschuss (...) in nicht öffentlicher Sitzung sprechen. Schließlich soll nur einen Abend später der Haupt-Ausschuss über die Vergabe entscheiden.“

Bergedorfer Zeitung, 05.02.2015

Gastgeber Thomas Kock ist wieder mit im Boot

 

„Das Bezirksamt hat eingelenkt, der Streit um das Bergedorfer Stadtfest ist für 2015 ausgeräumt. ,Wir haben die Bedingungen für den privaten Betreiber dahingehend geändert, dass der bisherige Mitveranstalter Thomas Kock seine bisherigen Aufhaben dieses Jahr unverändert wahrnimmt‘, erklärte Bezirksamtsleiter Arne Dornquast (…). Stadtfest-Mitbegründer Thomas Kock hat seit 1980 für die im Zweijahresrhythmus gefeierte Mega-Party stets das Programm auf vier Bühnen organisiert, Sponsorenverträge abgeschlossen und später gemeinsam mit der TSG parallel das ,Fest der Nationen‘ mit bis zu 1000 Akteuren aus aller Welt gestemmt. 2015 ist der Bezirk erstmals nicht selbst Gastgeber. Er suchte per Anzeige einen privaten Veranstalter für Hamburgs größtes Stadtfest (…). Bislang sind sieben Bewerber zu der nichtöffentlichen Sondersitzung des Bergedorfer Wirtschaftsausschusses am 22. Januar eingeladen.“

Bergedorfer Zeitung, 15.01.2015