Wochenmarktfinder

Sie wollen wissen, wann und wo Sie welchen Wochenmarkt in Hamburg finden? Unser Wochenmarktfinder verrät es Ihnen.

  • image
  • image
  • image
  • image
  • image
  • image
  • image
  • image
  • image
  • image

Pressespiegel Pressespiegel

Streit ums Bergedorfer Stadtfest

 

„Während sich alle Welt auf die Silvesterfeier freut, gibt es um ein Bergedorfer Fest Riesen-Zoff: das Stadtfest mit bis zu 300 000 Besuchern, das 2015 vom 28. bis 30. August wieder in der gesamten Innenstadt steigen soll. Erstmals tritt der Bezirk nicht selbst als Gastgeber auf, sondern hat die Ausrichtung ausgeschrieben. Insgesamt sieben Bewerber werden sich in einer nichtöffentlichen Sondersitzung des Wirtschaftsausschusses am 22. Januar präsentieren. ,Wenn die Fraktionen sich danach einig sind, können wir schon eine Woche später in der Bezirksversammlung den neuen Veranstalter bestimmen und den Auftrag erteilen', hofft Bezirksamtsleiter Arne Dornquast. (…) Doch Dornquast hat die Rechnung offenbar ohne den Wirt gemacht. Der heißt Thomas Kock, ist nebenberuflich Partymacher und stinksauer (...)."

Lauenbergische Landeszeitung, 30.12.2014

Weiterlesen: Streit ums Bergedorfer Stadtfest

Auch im Feiern sind wir Weltmeister

 

„,Deutschland ist das Volksfestland Nummer eins in der Welt. Jährlich gibt es 9900 Volksfeste und mehr als 1400 Weihnachtsmärkte‘, rechnet der Schaustellerbund vor. Insgesamt würden Jahr für Jahr 233 Millionen Besucher für einen Bruttoumsatz von 3,7 Milliarden Euro sorgen. Mit dieser weltmeisterlichen Leistung hat sich der Schaustellerbund laut ,Spiegel‘ nun um die Aufnahme ins immaterielle Weltkulturerbe beworben. (...) Die meisten Stadtfest blicken auf jahrhundertealte Traditionen zurück und entwickeln sich zu Events der Superlative (…).“

Hamburger Morgenpost, 29.09.2014

Offene Läden und rasante Karussells

 

„Das volle Programm an Abwechslung wartet am Wochenende auf die Geesthachter: Zwischen Rathaus und Trift lockte der Jahrmarkt, mehr als 70 Läden öffneten um Marktsonntag – und die Geesthachter nutzen die Angebote zu Tausenden. Fast 80 Karussells, Losbuden, Zuckerbäcker und andere Anbieter öffneten rund ums Rathaus ihre Stände. Sie locken mit einem Programm für die ganze Familie. Neben den Klassikern wie ,Auto-Scooter‘, ,Break-Dancer‘ oder ,Baby-Flug‘ ist erstmals das spektakuläre Fahrgeschäft ,Flipper‘ in Geesthacht dabei. (…) „Das ist wirklich etwas für wahre Jahrmarkt-Fans. Da muss man schwindelfrei sein“, sagt Marktmeister Wolfgang Svensson. Ihm gelingt es immer wieder, solche Attraktionen in die Stadt zu holen und damit jeweils etwa 20 000 Besucher anzulocken. Auch heute geht es von 14 Uhr an auf der Bummelmeile noch einmal ordentlich rund. Danach machen die Schausteller erst im Mai wieder einen Halt in Geesthacht. (…)“

Bergedorfer Zeitung, 28.10.2013

EU-Regeln bringen Schausteller in Not

 

„Ob Looping oder Kettenschaukel – viele Fahrgeschäfte auf den Hamburger Dom müssen sich künftig strengeren Sicherheitskontrollen unterziehen. Denn mit der neuen DIN EN 13814 hat die EU für Großgeräte dieser Art die Anforderungen erhöht. (...) Während sich der EU-Beschluss allerdings zunächst nur auf neue Fahrgeschäfte bezog, haben die deutschen Bundesländer sie nun auch auf den Bestand ausgedehnt. Demnach werden die Anforderungen auch für bereits laufende Geräte verschärft, die zum Teil bereits seit vielen Jahren unfallfrei betrieben wurden. Das hat den deutschen Schaustellerbund auf den Plan gerufen. Weil Deutschland die neuen Regeln anders als alle anderen europäischen Staaten auch auf alte Geräte ausgedehnt hätte, seien die Betreiber ,teilweise vollkommen unverhältnismäßigen Pflichten ausgesetzt‘, schrieb der Schaustellerbund in einem Brandbrief. ,Ihnen wird abverlangt, in Eigenleistung für Tausende, in vielen Fällen Zigtausende Euro neue Gutachten zur Statik erstellen zu lassen, an deren Ende dann (...) steht, welche weiteren Nachweise (...) zu tätigen sind. Allein die Kosten dieser Prüftortur können für eine Vielzahl gerade kleinerer Betriebe schon existenzbedrohend sein.‘ (...)“

Hamburger Abendblatt, 31.03.2014

 

Jetzt mal Butter bei die Fische, Dieter!

 

„Ohne ihn wäre der Fischmarkt nicht der Fischmarkt. Seit 54 Jahren verkauft ,Aale-Dieter‘ Bruhn (74) in Altona Aale. (…) Wieso eigentlich ausgerechnet Aale? Das ist eine lange Geschichte. (...) Irgendwann hat sich herausgestellt, dass ich im Verkaufen ganz gut bin. Und Aale-Wilhelm vom Fischmarkt (...) suchte einen Fahrer. Da hab‘ ich dann angefangen und mich später selbstständig gemacht. Tja, nun bin ich seit 54 Jahren auf dem Fischmarkt. (...)

Hamburger Morgenpost, 23.10.2013