Wochenmarktfinder

Sie wollen wissen, wann und wo Sie welchen Wochenmarkt in Hamburg finden? Unser Wochenmarktfinder verrät es Ihnen.

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Pressespiegel Pressespiegel

U. Bergmann organisiert Alstervergnügen

 

"Das Alstervergnügen bekommt einen neuen Veranstalter. (...) WAGS Hamburg Events GmbH, welche die jährliche Sommerparty rund um die Binnenalster rund 33 Jahre organisierte. Die Tochtergesellschaft des Landesverbandes der Hamburger Schausteller zeigt Unverständnis über den Wechsel des Veranstalters."

Hamburg 1, www.hamburg1.de, 23. Februar 2012

Neue Organisation des Alstervergnügens

 

Die Hamburger Schausteller als Klein- und Kleinstunternehmer in der Hansestadt, die einen wesentlichen Teil zum besonderen Flair Hamburgs beitragen, sind in Sorge. Hintergrund ist die Neuvergabe der Organisation des Alstervergnügens, einer Hamburger Tradition seit mehr als 30 Jahren, sowie die Frage, ob ihre Dienstleistungen, die sie für alle Hamburger Bürger erbringen, noch wertgeschätzt werden. Cordula Stein hat das Alstervergnügen seit mehr als zehn Jahren organisiert, verantwortet und geleitet. Auch sie ist beunruhigt, glaubt, dass mit dieser Veränderung wieder ein Stück Gemeinwohl in Hamburg verloren gehen könnte. Sie sagt: „Volksfeste sind ein wichtiges Kulturgut, auch und gerade in einer Stadt wie Hamburg. Wir alle gemeinsam müssen darauf achten, dass im Sinne der Gesamtbevölkerung nicht noch ein Stück Gemeinschaftsgefühl verloren geht.“ Den Trend zu elitären Veranstaltungen betrachtet sie mit Sorge. (...)1976 als Kleinkunstfestival von Eberhard Möbius und der damaligen Kultursenatorin ins Leben gerufen, stellte die Stadt Hamburg bereits nach drei Jahren die finanzielle Unterstützung für das Alstervergnügen ein, gibt bis heute kein Geld für die Veranstaltung aus. Seit Ende der 1970 sind Organisation und Durchführung in der Hand des Landesverbandes des Ambulanten Gewerbes und der Schausteller Hamburg e.V. (LAGS) sowie seiner hundertprozentigen Tochter WAGS Hamburg Events. (...) Nach der öffentlichen Ausschreibung des Alstervergnügens durch den Bezirk Hamburg-Mitte hat sich der zuständige City-Ausschuss jetzt dazu entschieden, einem Mitbewerber den Zuschlag zu erteilen, der nun bis 2016 für die Durchführung des Alstervergnügens verantwortlich zeichnet. Was das für Hamburg und die Tradition des Alstervergnügens als Volksfest heißt, ist noch unklar. LAGS und WAGS rufen Politik, Wirtschaft und Verwaltung dazu auf, auch künftig die richtigen Wege zu gehen und Entscheidungen zu treffen. „Hamburg gehört den Bürgern“, so Stein, „wir sollten darauf achten, dass nicht nach und nach immer mehr Häppchen-Kultur eingeführt wird.“ Cordula Stein, die WAGS und auch der Vorstand des LAGS stehen für konzeptionelle Gespräche bereit. Es geht darum, ins Gespräch einzutreten und im Sinne der jahrhundertealten Volksfesttraditionen der Hansestadt gemeinsam darüber nachzudenken, was wie wirtschaftlich funktioniert, mit wem und für wen Hamburg feiern will, und wie formelle und informelle Konflikte in der Realisierung von Großveranstaltungen in Hamburg künftig besser behandelt und entschieden werden können.

www.hamburgregion.de
, 23. Februar 2012

Bergmann-Gruppe erhält Zuschlag

 

„Das Alstervergnügen rund um die Binnenalster bekommt einen neuen Veranstalter. (...) Der Bezirk Mitte hatte das Volksfest, das seit 1990 von der WAGS Hamburg Events GmbH organisiert wurde, zum ersten Mal ausgeschrieben. Es gab vier Bewerber. (...) Das Alstervergnügen wurde 1976 ins Leben gerufen und lockt jedes Jahr Hunderttausende Besucher an."

 

 

Hamburger Abendblatt, www.abendblatt.de, 23. Februar 2012

Das doppelte Alstervergnügen

 

"(...)Das Volksfest hat, wie berichtet, einen neuen Veranstalter: (...) Dass Bergmann den Zuschlag erhielt, sorgt für Unmut bei der WAGS Hamburg-Events GmbH. Das Unternehmen hatte seit 1990 das Alstervergnügen organisiert und sich auch mit einem Konzept an der Ausschreibung beteiligt - ohne Erfolg: "Mit dieser Veränderung könnte wieder ein Stück Gemeinwohl in Hamburg verloren gehen", sagt Cordula Stein, die für die WAGS das Alstervergnügen betreut hatte. Volksfeste seien ein wichtiges Kulturgut, auch gerade in einer Stadt wie Hamburg, so Stein weiter, die den Trend zu "elitären Veranstaltungen" mit "Sorge" betrachte."

Hamburger Abendblatt, www.abendblatt.de, 24. Februar 2012

Hamburger Fischmarkt 2012

 

„Liebhaber der feinen Fischküche kommen beim Hamburger Fischmarkt voll und ganz auf ihre Kosten. (…) Mit von der Partie sind natürlich Aale-Dieter, Käse-Tommi, Bananen-Fred und viele andere, die mit kessen Sprüchen ihre Ware anpreisen. Seit über 20 Jahren kommen echte Nordlichter an den Neckar. Beim "Hamburger Fischmarkt" auf dem Karlsplatz zaubern sie maritimes Flair für Jung und Alt. Frischer Fisch in jeder Form und Variation kommt auf den Tisch: Von Aal bis Zander, von Backfisch bis Scampi. (…) Hier gilt das Motto "Eeten und drinken höllt Liev und Seel tosom" (Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen) kombiniert mit Musik und Unterhaltung von der Waterkant. Erlebnisgastronomie heißt das Zauberwort. Publikumsmagnete sind die Verkaufsvirtuosen, die versuchen, mit viel Witz ihre Ware an den Mann oder an die Frau zu bringen. Die kulinarischen Köstlichkeiten aus dem Meer werden serviert mit Jazz, Shanties und Hafenliedern. So kommt echte Hafenstadt-Atmosphäre ins Binnenland.“

www.stuttgart-touristik.de, Januar 2012