Wochenmarktfinder

Sie wollen wissen, wann und wo Sie welchen Wochenmarkt in Hamburg finden? Unser Wochenmarktfinder verrät es Ihnen.

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Pressespiegel Pressespiegel

„Oh, du schöne Glühwein-Zeit“

 

„Glühwein, Schmalzkuchen und Jingle-Bells-Feeling – in Hamburg öffnen die Weihnachtsmärkte. Jeder hat seinen eigenen Charme (…). Die City-Weihnacht: Größter City-Weihnachtsmarkt: 150 Buden an Spitalerstraße, Mönckebergstraße und auf dem Gerhart-Hauptmann-Platz. Im Zentrum: Ein 20 Meter-Weihnachtsbaum mit 14 000 Kerzen. Familienmärkte: Vor dem Harburger Rathaus entsteht ein Weihnachtsparadies für Kinder.“

Hamburger Morgenpost, www.mopo.de, 21. November 2011

„Alle Jahre wieder!“

 

„(…) Rund um die Mönckebergstraße: Mit über 80 Buden erstreckt sich das Weihnachtsmärkte-Puzzle rund um die Mö und die 20-Meter-Tanne mit ihrer riesigen Krippe. (…) Weihnachtsmarkt Petri-Kirche: Der Platz um die St. Petrikirche gilt als die Geburtsstätte der Hamburger Weihnachtsmärkte. Hier trifft Altes und Neues aufeinander. Das nostalgische Kinderkarussell erfreut kleine Herzen, die Erwachsenen vergnügen sich in der Ski-Hütte hinter der Kirche. (…) Harburg: Seit über 50 Jahren gibt es den Markt mit den windschiefen Fachwerkhäusern: In der Aktionshütte präsentieren sich Vereine, das Helms-Museum zeigt, wie man Feuer entfacht, Besucher messen sich im Weihnachtsmann-Stiefel-Weitwurf und in der Weihnachtsbastelstraße können Kinder kreativ werden. (…) Niendorf: Im Glanz einer beleuchteten Riesentanne präsentieren regionale Kunsthandwerker ihre Arbeiten, Schmalzkuchen und Maronen stimmen auf den Advent ein.“

Hamburger Abendblatt Magazin, www.abendblatt.de, 19. November 2011

„Der größte Weihnachtsbaum Norddeutschlands“

 

„25 Meter hoch, sechs Tonnen schwer, mit 30 000 Lichtern und einem zwei Meter hohen Stern geschmückt – mit diesen Maßen ist die Tanne am Mönckebergbrunnen der größte beleuchtete Weihnachtsbaum Norddeutschlands. Gestern Abend bestand der Baum aus Kirchwerder die Beleuchtungsprobe. In einer Woche wird er um 18 Uhr erleuchtet werden und so den Weihnachtsmarkt eröffnen. Dann soll er bis zum 30. Dezember täglich von 11 bis 23 Uhr strahlen. Die gut 20 000 Euro Kosten übernimmt WAGS Hamburg Events, eine Tochter des Landesverbandes des ambulanten Gewerbes und der Schausteller.“

Hamburger Abendblatt, www.abendblatt.de, 14. November 2011

„Überall funkelnde Lichter“

 

„Ein weiterer Besuchermagnet sind die Weihnachtsmärkte rund um die Mönckebergstraße. Mit rund 150 Weihnachtsbuden und zahlreichen Attraktionen erstrecken sie sich in der Innenstadt über Gerhart-Hauptmann-Platz, Spitalerstraße, Mönckebergbrunnen, Jacobikirchhof und rund um die St. Petri-Kirche. Wahrzeichen der Weihnachtsmärkte ist eine 20 Meter hohe Tanne, die am Mönckebergbrunnen steht und deren 14 000 Kerzen den Platz in ein warmes Licht tauchen.“

Hamburger Morgenpost, www.mopo.de, 16. November 2011

„… und Frau Holle schüttelt die Betten aus“

 

„Da steht er nun wieder in seiner vollen Pracht, der riesige Weihnachtsbaum vor der historischen Kulisse des Harburger Rathauses. Und schon in wenigen Tagen werden auch die zahlreichen Stände mit Glühwein, gebrannten Mandeln, mit Kunsthandwerk und vielerlei Weihnachtlichem ebenfalls wieder auf dem Rathausplatz zu finden sein. Der Harburger Weihnachtsmarkt vom 18. November bis 23 Dezember, traditionell immer der erste in ganz Hamburg, kündigt sich mit diversen Überraschungen und Neuheiten an. „Wir wollen zwar noch nicht alles verraten, aber so viel sei schon einmal gesagt“, so die Veranstaltungsorganisatorin Anne-Kathrin Rehberg, „ab dem 3. Dezember dürfen sich die Kinder als Bauherren eines großen Lebkuchenhauses betätigen.“ (…) Am 18. November um 17:00 Uhr wird der Bezirksamtsleiter Torsten Meinberg gemeinsam mit Dirk Marx, Präsident des Landesverbandes, die winterliche Sause eröffnen. Erstmals in diesem Jahr werden die Eingangstore zum Weihnachtsmarkt in neuem, umweltfreundlichem LED-Licht erstrahlen und auch die bunten Fenster des Rathauses sollen im Lichterglanz erstrahlen. (…) Natürlich wird auch Frau Holle nicht fehlen, die wieder Schnee und Schokoladentaler aus dem Rathausfenster rieseln lässt (…).“

Der Neue Ruf, 12. November 2011